• Corinna

Flanksteak mit den Frollegen!

Aktualisiert: 13. Juni 2018

Wenn ihr mal so darüber nachdenkt; mit wem verbringt ihr am Tag die meiste Zeit? Nicht mit dem Partner oder mit euren Freunden, sondern mit euren Kollegen. Wenn ihr mich fragt – und ich tue jetzt einfach mal so, als hättet ihr das getan ;) – sind die Kollegen ein ganz wichtiger Faktor, der darüber entscheidet, ob man gerne zur Arbeit geht.

Bei OTTO GOURMET habe ich da Glück: bei uns im Marketing Team sind die Stimmung und der Zusammenhalt wirklich klasse! Wir haben alle den gleichen Humor und haben in den Mittagspausen nicht selten schon Tränen gelacht! Ich würde sogar sagen, dass wir mittlerweile mehr Frollegen als nur reine Kollegen sind.

Frollegen? Das ist ein Kofferwort aus „Freunden“ und „Kollegen“ und beschreibt eben die Tatsache, dass man mit seinen Kollegen auch privat befreundet ist und nicht nur auf rein beruflicher Basis mit ihnen zu tun hat. Und wie es sich für Frollegen gehört, verbringt man dann eben nicht mehr nur die Mittagspause zusammen, sondern trifft sich auch nach Feierabend ab und zu privat auf ein Bier oder – wir sind schließlich bei OTTO GOURMET – auf ein Steak.


Auf nach Rheindahlen!

Ende Mai war es dann mal wieder so weit. Unsere Produktmanagerin Eva hat zu sich nach Rheindahlen zum Grillen eingeladen. Die Location war also gefunden. Nur die entscheidende Frage war noch zu klären: was kommt auf den Grill? Zum Glück ist aber eben nicht nur unser Humor ähnlich, sondern auch unser Geschmack: die Entscheidung fiel also schnell auf das US Beef Flank Steak von der Morgan Ranch und auf den Nacken vom Mangalitza.



Mit Nudelsalat, Baguette und natürlich mit den Steaks „bewaffnet“ fuhren wir also zu Eva nach Hause. Jochen, einer unserer dualen Studenten und ein Virtuose am Grill, war an diesem Abend der Hahn im Korb und deshalb stand für uns natürlich außer Frage, wer an diesem Abend die Grillzange schwingen und die Steaks auf die perfekte Kerntemperatur bringen würde. Sowohl das Flank Steak als auch den Schweinenacken hat unser Jochen bei maximaler Temperatur direkt auf der Weberkugel angegrillt und danach im indirekten Bereich auf Medium Rare gezogen. Das Ergebnis war perfekt (nicht so wie die Sauce Hollandaise kürzlich, mein Lieber! ;)): außen eine tolle Kruste, innen mit rosa Kern – so muss es sein!



Man beachte die neidischen Blicke von Evas Katze im Hintergrund ;)


So gut wir uns untereinander auch verstehen, aber ab da haben wir uns erstmal nichts mehr zu sagen gehabt. Wir hatten schließlich den Mund voll ;) Kurz darauf haben wir die Sprache aber natürlich wiedergefunden, Grillmeister Jochen – zu Recht – für die tolle Zubereitung gelobt und gemeinsam ein Fazit gezogen: Das machen wir bald mal wieder!

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