• Jenny

Mein erstes Mal

Aktualisiert: 23. Okt 2018


Nicht was ihr jetzt denkt. Das erste Mal durften wir mit in die interne Produktverkostung (Blog sei Dank!). Und man muss auch einfach mal Glück haben: zu verkosten gab’s Percebes, eine höchst seltene Delikatesse. Auch der deutsche Name klingt nicht weniger ausgefallen: Entenmuscheln. Sie gehören zu den Krebstieren und kommen aus Galizien, dem Nordwesten Spaniens. Dort setzen sich die Percebes an felsigen Steinküsten fest und müssen in einem aufwendigen Procedere gesammelt werden. Die Arbeit ist mühselig und gefährlich. Ein Percebeiro, so wird ein Entenmuschel-Sammler genannt, schafft pro Schicht etwa vier bis sechs Kilo.

Aber ist der Geschmack den Aufwand wert? Wir meinen: Ja! Mit der Entenmuschel sind wir in den Genuss einer raren Delikatesse gekommen, die selbst in ihrem Heimatland nur einmal im Jahr serviert wird. Dort wird sie ganz puristisch in Salzwasser mit einem Lorbeerblatt zubereitet.

Und wie schmeckt die Entenmuschel? Die Konsistenz ist sehr fleischig und erinnert eher an die eines Schalentieres, während der Geschmack außergewöhnlich nach Meer schmeckt. Aber nicht unangenehm, sondern so edel wie bei einer Auster.

Unser Fazit: ginge es nach uns, würde es die Muschel von der internen Verkostung direkt ins offizielle OTTO GOURMET Sortiment schaffen. Und wie sieht’s mit euch aus? Würdet ihr die Entenmuschel mit ihrem Kilopreis von 200,- € probieren wollen?

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